Die Quotenmaschine: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 23. Januar 2014, 10:26 Uhr

Das Werk Die Quotenmaschine wurde ca. 1995 von Norman Ohler im Internet veröffentlicht und später in Buchform publiziert. Es gilt als der erste deutschsprachige Hypertext-Roman.


Kurzinfo zum Werk


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Noch kein Screenshot verfügbar

Autor Norman Ohler
Titel Die Quotenmaschine. Die Geschichte des stummen Detektivs Maxx Rutenberg
Jahr ca. 1995
Rechte Rechte erteilt
Kategorie noch nicht verfügbar
Liveversion nicht verfügbar
archivierte Version noch nicht verfügbar
Katalogeintrag in Kallias http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&ADISDB=AK&WEB=JA&ADISOI=01363748
Abspielbedingungen noch nicht bekannt
Qualität der Archivierung Kategorie muss noch definiert werden
Status des Wikieintrags in Bearbeitung

Beschreibung

Selbstbeschreibung durch den Autor

noch nicht verfügbar

Reflektierte Beschreibung

Beat Suter und Johannes Auer in ihrer kommentierten Hyperfiction-Liste:

"Die Quotenmaschine war vermutlich der erste Hypertext-Roman in deutscher Sprache, der auf dem World Wide Web abgelegt wurde. Seit dem Druck des Textes 1995 ist im Netz lediglich eine Werbe-Site für das Buch zu finden mit einer Mini-Version des Krimis. Die Handlung: Der stumme Detektiv Maxx Rutenberg bewohnt ein Abbruchhaus am Ufer des Hudsons in Hoboken. Auf der anderen Flusseite: Manhattan. Maxx schreibt die Geschichte seines früheren Lebens in sein Powerbook und kommuniziert nur noch per E-Mail. Sein einziger Fall: ein Mord, den er selbst begangen hat."[1]

Michael Carlier schreibt:

"Hinter Titelblatt und Impressum, wo andere Romane - vielleicht - ein Inhaltsverzeichnis haben, zeigt Norman Ohlers Roman "Die Quotenmaschine" nur eine Kartenskizze der Südspitze von Manhattan, dazu noch ein Stück von Hoboken im Westen und von Brooklyn im Osten. Es ist eine sehr leere Manhattan-Karte: Ein Haus; zwei, drei Straßen, einige U-Bahn-Tunnel und der im Mastab viel zu groß eingezeichnete Tompkins Square Park. Rundum verstreut merkwürdige kleine Rechtecke mit einer umgeschlagenen Ecke, wie man sie als Icons von Textverarbeitungen kennt.
Das hat seine Logik: Die "Quotenmaschine" ist der erste deutsche Roman auf dem Internet [...], seine Seiten sind nur auf dem Bildschirm zu lesen, und jedes der icons steht für ein Kapitel des Romans und in etwa auch für den Ort, an dem dieses Kapitel spielt. Eine festgelegte Reihenfolge für die Lektüre gibt es nicht, wer ein Icon mit der Maus anklickt ist auch schon mittendrin in der Geschichte vom stummen Detektiv Maxx Rutenberg, und der Aufklärung eines Mordes, den er selbst in einer früheren Existenz begangen hat..."[2]

Technische Beschreibung

noch nicht verfügbar

Verwendete Archivierungsmethode

noch nicht verfügbar

Abspielvoraussetzungen

noch nicht bekannt

Besonderheiten

noch keine bekannt

Weitere Informationen

  • "Die Quotenmaschine" im Internet Archive
  • Meyhöfer, Annette (1996): Mad Maxx, in: Spiegel, Ausgabe 2/1996 vom 29.01.1996, Stand: 15.01.2014

Quellen

  1. Suter, Beat [Hrsg.] (2001): Hyperfiction-Liste. Eintrag zu "Die Quotenmaschine", Stand: 15.01.2014
  2. Charlier, Michael (1996): Bücher digital, in: Net-Geschichten, 14.10.1996, Stand:13.01.2014